GEH WOHIN DIE FUSSE DICH TRAGEN
Die Hauptdarstelle des Figurentheater "Teatro dei Piedi" von Laura Kibel sind auf einzigartige Weise lebendig aus Fleisch und Blut.Was eben noch ein nakter Fuss, ein Bein, ein Knie, eine Hand von Laura Kibel war,verwandelt sich vor der Augen des Publikum mit falschen Nase, Mütze und Kostüm zu Figuren die leiden,lieben und unterhalten.Von Stimmungsgewaltiger Musik begleitet erzählen sie Geschichten ohne Worte die durch ihre Originalität, Poesie,und Ironie Zuschauer jeden Alters und über die Sprachgrenzen hinweg begeistern, Laura Kibel hat Dank eines internationales Repertoires und ihre einzigartigen Technik auf vielen internationalen Bühnen und Festivals grosse Anerkennungen gefunden.
Laura Kibel gewinnt Gauklerfest 2005 in Koblenz.
Laura Kibel, musikerin, die viele Instrumente spielt, war Kostumund Bühnenbildnerin. Alle dinge, die sie auf der Bühne benutzt, wie Nasen, Masken, und Kostüme, bis hin zur musikalischen Untermalung von ihr selbst produziert.
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Kontakt:
Kunstleragentur Ralf Bachschmidt Molzhofstr. 17 D - 79117 Freiburg Tel. 0049.761.7070001 Fax: 0049.761.7070808 |
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EIN KURZER WEILL
Dieses Stuck ist eigens fur das KurtweillFest 2001 (Dessau) entstanden.Es ist ein Zusammenspiel von ihrer Körperfiguren und Liedern Kurt Weill.

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PRESSESTIMMEN
..."Zu der Musik und den Liedern Kurt Weills nahm sie ihre Fusse und Knie wortwörtlich in die Hände, um Puppen spielen undtanzen zu lassen. Auf beeindruckene Art wurden so beispielweise die Schienbeine der Römerin zu Figuren, die sich von Bein unterhielten und durch die Luft wirbelten. Mit fast allen Körperteilen sowie Puppenstaffage gestaltete sie Szenen mit Titeln wie "Metzter Ballade", "Song vom abgereichterten Uran" und das "Gespenst von Dessau". Besonders bemerkenswert wär wahrend des knapp halbstündigen Programms die Metamorphose ihres rechte angewilkelten Knies zum Kopf von Kurt Weill: ein Sakko uber das bein gezogen Augen auf das Knie gemalt, eine Brille aufgesetzt und ein paar Haare angeklebt, fertig war das "Gespenst von Dessau". Das zahlreich in den Bahnhof gekommene Festivalpublikum war ob soviel Witzes und Charme des Fusstheater aus Italien begeistet."
Mitteldeutsche Zeitung 5 marz 2001
..."Laura Kibel, Gewinnerin der ersten beiden Ausgaben des Pelagonfestival, zeigte ein bisher ungesehenes Fuss-Theater,einfach und genial"
La Nazione Juli '94
..."Die Künstlerin lässt ihr Publikum an der Geburt ihrer Figuren teilhaben, beginnend bei einer Fussohle, die sich in ein Gesicht verwandelt."
La Repubblica,Marz '97
..."Laura Kibel hat die Grossen und Kleinen mit ihrer Körpersprache verzaubert. Füsse, Hände, Kniee wurden ins Spiel gebracht wie eherenwerte Schauspieler,
L'Arena, november '97
..."Eine Vorstellung ausserhalb jeden Schemas, einfach und genial; mit ein Gumminase und einem Puppenkleid am Knie Kreiert Sie komisce Figuren. Sie ereicht wahre Meisterschaft als Sie auf einem Stülchen liegend ihre Füsse zu Hauptfiguren eines poetischen Duetts werden lässt."
Het Volk, Juli '98
..."Die Genialität dieser Fantasie erinnert ans Kabaret des vergangenen Jahrhunderts. Ein Kleinsttheater, gewollt arm, dessen Spezialeffekte blosse Füsse sind, die sich verwandelt: in ausdruckswolle Gesichter und in grosse oft heitere Poesie, von essentielle Hintergrundmusik unterstutz".
Milano Cabaret Preis Begrundung
..."Die überraschende L.K. vereint den Humor einer Muppet Show hohenNiveaus mit Charme und Anmut und einer Leichtigkeit, die eine Goldmedaille verdient".
De Gentenaar, Juli '98
..."Man muss es sehen um es zu glauben, denn was die Italienerin L.K. macht, ist geniel aber auch zu aussergewöhnlich um es beschreiben zu konnen. Tatsächlich benutzt Sie das Prinzip einer Handpuppe, die Sie anzieht unt zum Leben erweckt, aber auf höchstem Niveau. Man fragt sic, wie Sie das macht, und wie Sie probt, denn auf dem Rücken liegend kann Sie den Ausdruck Ihrer Figuren nicht sehen. Und trotzdem kreiert Sie überraschendes Figurenspiels".
Het Volk, Juli '99
..."L.K. bewegte jedes Körperteil autonom, so dass es schien, als sei nicht eine Person auf der Bühne, sondern zwei, dre, vier, zehn"...
L'Arena, November '99
..."Es gewann eine Künstlerin, die keine Worte braucht für ihre Performance, die dem "Cirque Immaginaire" Victoria Chaplins würdig wäre. Die Gewinnerin heisst Laura Kibel und Ihr Name ist dazu bestimmt berühmt zu werden"...
L'Avvenire, Juni '99